Blowerdoor

logograuklein02 Stefan Traber
Thermografie- und Energietechnik

*Thermografie* Rohrbruchortung* Schimmelpilzortung* Gebäudethermografie* Luftdichtigkeitsprüfung*uvm*

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Blowerdoor

Mit Einführung der Energie-Einsparverordnung (EnEV) im Jahr 2002 wurde die BlowerDoor-Messung schließlich auch in Deutschland zum Standard beim Bau von Passivhäusern und zum allgemeingültigen Kriterium für eine zeitgemäße und energieeffiziente Bauweise. Zunehmend wird die BlowerDoor-Messung auch im gewerblichen Bereich u.a. in der Reinraumtechnik und im Brandschutz angewandt. Die Einsatzgebiete der BlowerDoor-Messung und der Gebäudethermografie sind vielfältig, die Gründe für luftdichtes Bauen ebenfalls: Ob Senkung des Energieverbrauches, Schutz vor konvektiv bedingten Bauschäden, Sicherheit vor dem Eintrag von Schadstoffen oder die Erhöhung des Wohnkomforts:




Mit dem BlowerDoor-MessSystem können Sie zuverlässig die Luftdichtheit von Gebäuden messen, Leckagen schon während der Bauphase feststellen und nach der Beseitigung der Schwachstellen die Qualität aller Maßnahmen zur Abdichtung der Gebäudehülle
Sie brauchen die BlowerDoor
 - für die Überprüfung von Neu- und Altbauten nach EnEV

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für die Analyse von konstruktiven Schwachstellen der luftdichten Ebene
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zur Begutachtung von Bauschäden durch konvektiven Feuchteeintrag
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für die Sicherstellung der Qualität der ausgeführten Arbeiten an der luftdichten Ebene
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ür die Überprüfung der Dichtheit von Lüftungsanlagen
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für den Bau von Passivhäusern
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für die Messung großer Gebäude begutachten und dokumentieren.

Wenn es durch alle Ritzen zieht, dann ist klar: Das Haus ist undicht. Und das kostet Energie. Doch auch wenn der Luftzug nicht sofort spürbar ist, haben viele Häuser verborgene Lecks.

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Der Blower-Door-Test
Die zweite Seite der gleichen Medaille ist die Luftdichtheit des Hauses. Auch hierbei wird durch Lecks viel zu viel an Wärmeenergie aus dem Haus geblasen. Eine feststehende Größe ist der sogenannte n50-Wert. Dieser gibt an, wie oft die Gebäudeluft pro Stunde gegen die Außenluft ausgetauscht wird. Mittels einer speziellen Messtür wird im 2 x im Haus ein Über- und ein Unterdruck von 50 Pascal erzeugt. Je mehr Leckstellen das Haus aufweist, desto mehr Leistung muss mittels des Blower (Gebläse)-Door (luftdicht in die Haustür) aufgewendet werden um den Unterdruck konstant zu halten. So wird die effektive Luftwechselrate im Haus bestimmt. Die Luftdichtheit wird also nach diesem Differenzdruckverfahren ermittelt. Je niedriger der n50 Wert, desto dichter das Haus. Bei neuen Häusern liegt der Zielwert bei 3 (dreifacher Luftwechsel pro Stunde), zum Vergleich ist der n50-Wert bei älteren Häusern häufig höher als 10!
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